3 Meditation

3. MEDITATION

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In der Meditation können wir den Raum zwischen Gedanken und dem Geplapper des Geistes entdecken. Wenn du meditierst, ermöglichst du es dem Geist, Ruhe zu finden. Diese Gedankenverschiebung trägt dazu bei, den negativen Gedanken, denen man anheimgefallen ist, Einhalt zu gebieten oder sie zu begrenzen. Haben furchtsame Gedanken Fuß gefasst, können sie sich festsetzen und zur Gewohnheit werden. Dann wird man stets das Schlimmste erwarten. Es mag schwierig sein, angstvolle Gedanken zu erkennen und sich von ihnen zu befreien.

Beruhige deinen Geist. Atme ein und stelle dir vor, der Atem durchströmt deinen Körper. Mit dem zweiten Atemzug bitte deinen Körper, sich zu entspannen. Du stellst eine Verbindung zwischen deinem höheren Selbst, Gott, dem Geist und deiner Intuition her. Nur eine Minute täglich zu meditieren, kann die Gedanken an Krankheit und Verlust oder niedrige Gedankenschwingungen eindämmen, was letztlich zur Heilung führt.

Eine schlafende Frau wird von einer winterlichen Bildersymbolik umgeben. Die verschiedenen Szenen deuten auf eine Verbindung mit deinem wahren Wesen, deiner inneren Quelle und Zeiten hin, in denen du dich glücklicher gefühlt hast. Der Schnee steht für Reinheit, Reinigung und die Entdeckung verborgener Gedanken und Ängste. Die Gans mag darauf hinweisen, dass du deine Prioritäten neu überdenken und die zahlreichen Segnungen im Laufe deines Lebens erkennen musst. Mit diesen Bildern im Kopf beginne deine Meditation und achte auf eine mögliche Botschaft. Sorge dich nicht und sei frei von Anspannung. Meditiere jeden Tag eine Minute lang. Wenn du dich dabei wohlfühlst, erhöhe die Meditationszeit. Beruhigende Musik mag dich entspannen. Im Laufe der Übung werden sich Klarheit und Stressfreiheit leichter einstellen.


 © Stille Heilt Das Heilungs Orakel, Angela Hartfield & Josephine Walle

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