Die Kleinen Lenormand-Karten

Die Wahrsagekarten der Madamae (Mme.) Lenormand, insbesondere die sogenannten Kleine Lenormand-Karten erfreuen sich seit Jahren ungebrochener Beliebtheit. Tatsächlich erleben sie derzeit einen regelrechten Boom. Auf viele Menschen üben diese 36 Karten eine geheimnisvolle Anziehungskraft aus. Die Bakanntheit gerader der Lenormand-Karten, die in verschiedensten Varianten seit nunmehr fast zweihundert Jahren auf dem Markt sind, erklärt sich vor allem aus dem Ruhm ihrer Schöpferin, der Madame Marie Anne Adelaide lenormand, der wohl berühmtesten Wahrsagerin des 19. Jahrhunderts. Man sagt ihr nach, dass sie mit nahemzu hundertprozentiger Sicherheit ihren Fragenden Weissagte, was auf sie zukomme. Kein Wunder, dass diesser Erfolg auf die ihr zugeschriebenen Orakelspielkarten übertragen wurde und wird. Ein weiterer Grund liegt im Zauber des Orakelns selbst: Ein Blick in die Karten – ein Blick in die eigene Zukunft?

Ein Orakel

Ein Orakel ist laut lexikon die oft poetische Weissagung und Enthüllung der Zukunft, des räumlich Entfernten oder des Götterwillnes

Die Kleinen Lenormand-Karten, und die sind fast immer gemeint, wenn jemand von Lenormand-Karten spricht, bestehen aus 36 Karten mit zumeist jeweils nur einem Bildmotiv (zum Beispiel Ring, Haus) in einer bestimmten Reihenfolge (siehe unten). Alle sind mit Ziffern von 1-36 durchnummeriert, viele tragen zusätzlich zugeordnete Kartenbilder in den französischen Farben (Herz, Karo, Kreuz, Pik mit den entsprechenden Hofkarten Bube, Dame, König) oder/und interpretierende Verse in deutenden Reimpaaren. Manche tragen dazu noch Namenskürzel und Verlagssignets des Herstellers. Diese Grundstruktur finden Sie in den meisten der Kleinen Lenormand-Varianten wieder.

Die Kleinen Lenormand-Karten

Die Wahrsagekarten der Madamae (Mme.) Lenormand, insbesondere die sogenannten Kleine Lenormand-Karten erfreuen sich seit Jahren ungebrochener Beliebtheit. Tatsächlich erleben sie derzeit einen regelrechten Boom. Auf viele Menschen üben diese 36 Karten eine geheimnisvolle Anziehungskraft aus. Die Bakanntheit gerader der Lenormand-Karten, die in verschiedensten Varianten seit nunmehr fast zweihundert Jahren auf dem Markt sind, erklärt sich vor allem aus dem Ruhm ihrer Schöpferin, der Madame Marie Anne Adelaide lenormand, der wohl berühmtesten Wahrsagerin des 19. Jahrhunderts. Man sagt ihr nach, dass sie mit nahemzu hundertprozentiger Sicherheit ihren Fragenden Weissagte, was auf sie zukomme. Kein Wunder, dass diesser Erfolg auf die ihr zugeschriebenen Orakelspielkarten übertragen wurde und wird. Ein weiterer Grund liegt im Zauber des Orakelns selbst: Ein Blick in die Karten – ein Blick in die eigene Zukunft?

Ein Orakel

Ein Orakel ist laut lexikon die oft poetische Weissagung und Enthüllung der Zukunft, des räumlich Entfernten oder des Götterwillnes

Die Kleinen Lenormand-Karten, und die sind fast immer gemeint, wenn jemand von Lenormand-Karten spricht, bestehen aus 36 Karten mit zumeist jeweils nur einem Bildmotiv (zum Beispiel Ring, Haus) in einer bestimmten Reihenfolge (siehe unten). Alle sind mit Ziffern von 1-36 durchnummeriert, viele tragen zusätzlich zugeordnete Kartenbilder in den französischen Farben (Herz, Karo, Kreuz, Pik mit den entsprechenden Hofkarten Bube, Dame, König) oder/und interpretierende Verse in deutenden Reimpaaren. Manche tragen dazu noch Namenskürzel und Verlagssignets des Herstellers. Diese Grundstruktur finden Sie in den meisten der Kleinen Lenormand-Varianten wieder.

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