Le Jeu des Peintres - Künstlerische Spielkarten von 19 zeitgenössischen Künstlern
Über dieses Kartenspiel
Le Jeu des Peintres ist ein bahnbrechendes Projekt von Grimaud aus dem Jahr 1973, das Spielkarten und zeitgenössische Kunst miteinander verbindet. Kuratiert von André François, vereint diese Sammlung 19 verschiedene Künstler, die jeweils eigene Karten gestalteten und damit einen völlig neuen Ansatz in der Spielkartengeschichte schufen. Raymond Peynet entwarf das Pik-Ass, James Hodges die Ziffernkarten, und weitere Künstler prägten die Hof- und Asskarten mit ihren individuellen Stilen. Dieses Exemplar stammt aus der begehrten silbernen Box der Erstausgabe und befindet sich in unberührtem Zustand.
Design und künstlerische Vielfalt
Jede Karte in diesem Spiel trägt eine eigene künstlerische Handschrift und Signatur, wodurch eine bemerkenswerte Stilvielfalt entsteht. Die 52 Spielkarten zeigen unterschiedliche Ansätze der zeitgenössischen Kunst der 70er Jahre - von Raymond Peynets charakteristischen romantischen Figuren bis zu James Hodges' eigenständiger Interpretation der Ziffernkarten. Die drei Joker fügen weitere künstlerische Perspektiven hinzu, während die beiliegenden Informationskarten Einblicke in die beteiligten Künstler geben. Diese Mischung verschiedener Stile macht jede Partie zu einer visuellen Entdeckungsreise durch die Kunstszene der Epoche.
Praktische Anwendung
Als vollwertiges 52-Karten-Spiel eignet sich Le Jeu des Peintres für alle klassischen Kartenspiele und funktioniert dabei wie ein herkömmliches französisches Kartenblatt. Die künstlerische Gestaltung macht es gleichzeitig zu einem Sammlerobjekt und Gesprächsstarter bei geselligen Runden. Für Kunstliebhaber und Sammler ist es ein faszinierendes Studienobjekt, das die Entwicklung der angewandten Kunst in den 70er Jahren dokumentiert. Die intakte silberne Box der Erstausgabe macht dieses Exemplar besonders wertvoll für ernsthafte Sammler künstlerischer Spielkarten.
Die beiliegenden Künstlerinformationen helfen dabei, die verschiedenen Stile zu verstehen und die Handschriften der einzelnen Künstler zu erkennen.
Merkmale – Le Jeu des Peintres
- Herausgeber: B.P. Grimaud
- Erscheinungsjahr: ca. 1973
- Kartenanzahl: 52 Spielkarten plus 3 Joker
- Künstler: 19 zeitgenössische Künstler, u.a. Raymond Peynet und James Hodges
- Kurator: André François
- Edition: Erstausgabe in silberner Box
- Zusatzmaterial: 3 doppelseitige Informationskarten zu den Künstlern
- Zustand: Unbenutzte Karten, Box in hervorragendem Zustand
FAQ
Warum ist die silberne Box bei Sammlern besonders gefragt?
Die silberne Box war die ursprüngliche Erstausgabe von Le Jeu des Peintres und gilt als die authentische Version des Projekts. Später erschienene goldene Boxen sind weniger selten. Da dieses Exemplar unbenutzt und die Box intakt ist, stellt es ein besonders wertvolles Sammlerstück dar.
Kann man mit diesen Karten normale Kartenspiele spielen?
Ja, absolut. Le Jeu des Peintres folgt dem Standard-Layout französischer Spielkarten mit 52 Karten und funktioniert für alle klassischen Kartenspiele wie Skat, Poker oder Bridge. Die künstlerische Gestaltung beeinträchtigt die Spielbarkeit nicht, macht aber jede Partie zu einem visuellen Erlebnis.
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