Sacred Web Tarot Kit - geschlechtsneutrales Deck mit Yoga- und Kristallassoziationen
Nicht jedes Tarotdeck wählt geschlechtsneutrale Bildsprache. Dieses schon. Alle Karten sind digital gestaltet, ohne männliche oder weibliche Merkmale, und das begleitende Begleitheft verwendet konsequent geschlechtsneutrale Pronomen. Der Schwerpunkt liegt auf Verbundenheit statt auf getrennten Archetypen.
Das Sacred Web Tarot Kit wurde von Jannie Bui Brown und James W. Brown IV entwickelt. Jannie ist Yogalehrerin und bringt ihr Wissen über Chakras und Kristalle ein, James zeichnete jahrelang an den digitalen Illustrationen. Das Ergebnis ist ein Deck, das Tarot, Yoga und Edelsteinkunde in einer Praxis zusammenbringt.
Was du auf den Karten siehst
Die Bildsprache ist vollständig digital. Figuren sind in geschlechtsneutralen Formen und Farben dargestellt. Traditionelle Rollenverteilungen wie Kaiser und Kaiserin wurden aufgelöst. Stattdessen siehst du fließende Formen, energetische Muster und Symbole, die sich um die zentrale Metapher des 'Netzes' drehen.
Die Farben sind hell, aber nicht übersättigt. Jede der 78 Karten, plus die Bonuskarte 'The Sacred Cosmic Self', enthält Symbolik aus Numerologie und Astrologie. Diese letzte Karte funktioniert als zusätzliches Tor zum höchsten Bewusstsein und betont die Einheit zwischen Individuum und Universum.
Was dieses Deck auszeichnet
Das Begleitheft ist mehr als eine Liste von Kartenbedeutungen. Zu jeder Karte gibt es eine Yogahaltung, ein Mudra, ein Mantra und eine Edelsteinassoziation. Du kannst die Karten also buchstäblich auf deine Yogamatte oder dein Meditationskissen mitnehmen. Das macht das Deck geeignet für alle, die Tarot als Teil einer körperlichen oder meditativen Routine nutzen möchten.
Das Begleitheft ist vollständig auf Englisch und konsequent geschlechtsneutral. Es gibt keine starren Bedeutungen, eher Vorschläge, die du auf deine eigene Situation anwenden kannst. Der Ausgangspunkt ist Inklusivität und ganzheitliche Weisheit.
Lege eine Karte auf deinen Altar und platziere den dazugehörigen Kristall daneben während der Meditation. Das Begleitheft gibt an, welcher Stein zu welcher Karte gehört.
Für wen das funktioniert
Dieses Deck ist für Menschen konzipiert, die offen sind für einen nicht-traditionellen Zugang zum Tarot. Wenn du geschlechtsneutrale Bildsprache schätzt oder aktiv danach suchst, ist dies eines der wenigen Decks, die das vollständig durchziehen. Auch wer Yoga und Tarot kombinieren möchte, findet hier praktische Unterstützung.
Die Bildsprache ist modern und digital. Das kann gewöhnungsbedürftig sein, wenn du hauptsächlich klassische Rider-Waite-Decks kennst. Die Symbolik ist aber erkennbar: große Arkana, Hofkarten, Asse bis Zehnen. Die Struktur ist traditionell, die Gestaltung nicht.
Über Jannie Bui Brown und James W. Brown IV
Jannie Bui Brown ist Yogalehrerin und Künstlerin. Ihre Expertise im Bereich Chakras und energetische Edelsteine bildet die Grundlage der Kristallassoziationen im Begleitheft.
James W. Brown IV ist multidisziplinärer Künstler und Filmemacher. Er zeichnete jahrelang an den digitalen Kunstwerken, die das Deck bilden. Der Stil ist erkennbar als seine Handschrift: flächig, klar und fokussiert auf energetische Muster.
Spezifikationen
- Inhalt: 78 Tarotkarten plus Bonuskarte 'The Sacred Cosmic Self'
- Begleitheft: Illustrierter Leitfaden mit Kartenbedeutungen, Yogahaltungen, Mudras, Mantras und Edelsteinassoziationen
- Sprache: Englisch, mit geschlechtsneutralen Pronomen
- Maße Boxset: 133 x 203 x 56 mm
- Verlag: HarperOne
- Macher: Jannie Bui Brown und James W. Brown IV
Was uns oft gefragt wird
Was bedeutet 'geschlechtsneutral' in diesem Deck konkret?
Die Figuren auf den Karten sind ohne klare männliche oder weibliche Merkmale gezeichnet. Das Begleitheft verwendet ausschließlich geschlechtsneutrale Pronomen wie they/them. Traditionelle Tarotkarten wie der Kaiser und die Kaiserin wurden in diesem Deck umbenannt und neu gestaltet.
Ist dieses Deck für Anfänger geeignet?
Ja. Das Begleitheft bietet klare Assoziationen mit Numerologie und Astrologie, und die Struktur ist traditionell. Die Bildsprache ist modern und kann etwas Eingewöhnung erfordern, aber die Erklärung ist zugänglich.