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2026 als Jahr 1: Richtung wählen und in Bewegung kommen

2026 als 1 jaar

Dieses Jahr markiert den Beginn einer neuen Phase, da es in mehreren Traditionen als Wendepunkt gilt.

In diesem Artikel erfährst du, warum 2026 in der Numerologie als Jahr 1 angesehen wird. Außerdem wird deutlich, wie dies mit dem Jahr des Pferdes in der chinesischen Astrologie zusammenfällt und wie du diese Energie im Alltag praktisch nutzen kannst.

Nicht als fester Plan, sondern als Einladung zu Richtung und Bewegung.

Es liegt eine Aufbruchsstimmung in der Luft

Manche Jahre fühlen sich wie ein Abschluss an. Andere wie ein Neubeginn. 2026 gehört eindeutig zur zweiten Gruppe, da eine andere Dynamik spürbar wird. Es liegt eine Art Startenergie in der Luft. Nicht unbedingt als plötzliche Kehrtwende, sondern als ruhiger, klarer Impuls, Entscheidungen nicht länger aufzuschieben.

In der Numerologie markiert 2026 als Jahr 1 den Beginn eines neuen Zyklus, in dem Initiative, persönliche Entscheidungen und Richtung im Mittelpunkt stehen. Gleichzeitig verschiebt sich in der chinesischen Astrologie die Energie von der Schlange zum Pferd. Zusammen entsteht daraus ein Jahr, das zu klaren Entscheidungen einlädt, gefolgt von echter Bewegung.

Nicht durch Erzwingen, sondern durch das Wahrnehmen, wo Energie zunimmt, sobald du einen Schritt gehst. Manchmal ist das sehr subtil. Zum Beispiel ein Gespräch, das du seit Wochen aufschiebst, ein Plan, der immer wieder auftaucht, oder eine Idee, die plötzlich praktisch statt vage wirkt. Dieses Jahr hilft dabei, solche Signale ernster zu nehmen, sodass Entscheidungen fast von selbst klarer werden.

Was bedeutet ein Jahr 1 in der Numerologie?

In der Numerologie wird ein Kalenderjahr auf eine einzelne Zahl reduziert. Diese Zahl zeigt, welches kollektive Thema in den Vordergrund tritt, nämlich das dominante Entwicklungsfeld des jeweiligen Jahres. Es handelt sich nicht um eine feste Vorhersage, sondern eher um ein Klima, in dem Entscheidungen, Ereignisse und Themen stärker auffallen.

Für 2026 sieht die Berechnung so aus:

2 + 0 + 2 + 6 = 10
1 + 0 = 1

Damit ist 2026 ein Jahr 1.

Die Zahl 1 steht für Neubeginn, Autonomie und Initiative. Sie markiert den Startpunkt eines neuen neunjährigen Zyklus. Was in diesem Jahr in Bewegung gesetzt wird, bildet die Grundlage für alles, was danach folgt, sodass spätere Entscheidungen darauf aufbauen können. Man kann es sich wie das Legen eines Fundaments vorstellen. Man sieht das ganze Haus noch nicht, spürt aber, dass etwas entsteht.

Die Energie eines Jahres 1 verlangt keine Sicherheit im Voraus. Sie verlangt nach Richtung, denn ohne Richtung zerstreut sich Bewegung. Sie lädt zu einem ersten Schritt ein, der sich stimmig anfühlt, auch wenn sich der Weg erst nach und nach zeigt. Dieses Jahr gehört denen, die es wagen zu beginnen, ohne alles zu wissen.

Was in einem Jahr 1 oft hilft, ist das feine Gespür für den Unterschied zwischen Druck und Klarheit. Druck fühlt sich unruhig, erzwungen und hastig an. Klarheit dagegen ruhig und entschlossen, selbst wenn etwas aufregend ist. 2026 unterstützt vor allem Letzteres.

Vom Abschließen zum Beginnen

Ein Jahr 1 folgt immer auf ein Jahr 9. 2025 trug diese abschließende Energie. Das bedeutet, dass im Übergang zu 2026 bereits vieles losgelassen, beendet oder innerlich abgeschlossen wurde, manchmal ohne sofort sichtbar zu sein. Vielleicht haben sich Überzeugungen verändert. Vielleicht bist du kritischer geworden im Umgang mit deiner Zeit. Oder vielleicht ist manches einfacher geworden, als müsstest du weniger beweisen.

Im Jahr 2026 verschiebt sich der Fokus vom Verarbeiten zum Aufbauen. Von Reflexion zu Entscheidung. Das kann sich leicht und belebend anfühlen, aber auch spannend. Beginnen erfordert Sichtbarkeit. Wer startet, kann nicht mehr so tun, als sei es unwichtig.

Dieses Jahr lädt dazu ein, nicht länger im Vergangenen zu verharren, sondern behutsam Raum für das zu schaffen, was entstehen möchte. Du musst nicht alles neu machen. Oft reicht eine einzige ehrliche Entscheidung, um dem Jahr eine andere Richtung zu geben.

Der Magier als Jahreskarte

In der Tarot-Tradition ist die Zahl 1 dem Magier zugeordnet. Diese Karte steht für die Fähigkeit, Ideen in konkrete Handlung umzusetzen. Nicht durch Kontrolle, sondern durch bewusste Präsenz bei dem, was bereits vorhanden ist.

Der Magier arbeitet mit Aufmerksamkeit, Intention und Fokus. Er wartet nicht, bis alles perfekt ist. Im Gegenteil, er beginnt mit dem, was da ist. Das ist ein wichtiges Detail. Der Magier verlangt keine idealen Umstände. Er fordert Ehrlichkeit: Was liegt bereits auf dem Tisch, und was kannst du damit tun?

In einem Jahr 1 erinnert der Magier daran, dass der Anfang nicht außerhalb von dir liegt. Eine klare Intention kann ausreichen, um etwas in Bewegung zu setzen. Und eine einzige Handlung, so klein sie auch sein mag, kann den Unterschied zwischen Nachdenken und Handeln ausmachen.

Eine hilfreiche Art, 2026 mit dem Magier zu arbeiten, ist es, sich regelmäßig diese Frage zu stellen: Was ist heute der einfachste Schritt, der meine Richtung unterstützt? Nicht der größte, sondern der machbarste.

2025 als Jahr der Schlange: Verfeinern und Vorbereiten

Nach der chinesischen Astrologie erstreckt sich das Jahr der Schlange 2025 von Ende Januar 2025 bis Mitte Februar 2026. Die Schlange steht für Beobachtung, Strategie und Verfeinerung. Diese Energie lädt dazu ein, genauer hinzuschauen und Entscheidungen zu vereinfachen.

Ein Schlangenjahr hilft dabei, Pläne reifen zu lassen. Nicht alles muss sichtbar sein. Vieles geschieht unter der Oberfläche, während Themen wie Grenzen, Qualität und Fokus eine wichtige Rolle spielen. Es kann auch ein Jahr sein, in dem das Bedürfnis nach Lärm abnimmt und der Wunsch nach Substanz wächst.

Da 2025 ein Holz-Schlangen-Jahr war, lag der Schwerpunkt besonders auf Wachstum, Entwicklung und Lernen. Was durfte weiter wachsen? Was fühlte sich nicht mehr nährend an? Diese Fragen bereiteten das vor, was 2026 nun nach außen treten darf, wodurch sich der Übergang stimmiger anfühlt.

Wenn du bemerkst, dass dich 2025 kritischer gemacht hat, ist das nichts Negatives. Oft ist es schlicht das Ergebnis von Verfeinerung. Du weißt besser, was funktioniert und was nicht mehr passt.

2026 als Jahr des Pferdes: Bewegung und Mut

Ab dem chinesischen Neujahr im Februar 2026 verschiebt sich die Energie zum Pferd. Das Pferd steht für Vitalität, Unabhängigkeit und Freiheit. Wo die Schlange verfeinert und vorbereitet, möchte das Pferd vorwärtsgehen.

Pferdeenergie bringt Schwung. Ideen, die zuvor entstanden sind, wollen nun umgesetzt werden. Es entsteht ein wachsendes Bedürfnis nach Raum, Ehrlichkeit und einem eigenen Tempo. Das Pferd ist auch ehrlich in seiner Energie: Wenn etwas nicht stimmt, entsteht Unruhe. Wenn etwas passt, kommt plötzlich Motivation auf.

Dieses Pferdejahr wird oft mit dem Element Feuer verbunden. Dadurch werden Themen wie Entschlossenheit, Sichtbarkeit und Begeisterung verstärkt. Genau deshalb ist der Fokus des Jahres 1 so wertvoll. Bewegung funktioniert am besten, wenn es eine klare Richtung gibt.

Ein praktischer Tipp für den Umgang mit Pferdeenergie ist das Arbeiten mit Rhythmus. Kein großer Sprint, sondern kleine Schritte, die du langfristig gehen kannst. Zum Beispiel eine feste Morgenroutine, ein wöchentlicher Check-in oder die Konzentration auf ein Projekt zur Zeit. Das schafft Freiheit ohne Zersplitterung.

Persönliche Jahreszahlen: wie funktioniert das?

Neben der universellen Jahreszahl kannst du auch mit einer persönlichen Jahreszahl arbeiten. Sie zeigt, welches Thema für dich persönlich in einem bestimmten Jahr im Vordergrund steht. Das universelle Jahr beschreibt das kollektive Klima, während deine persönliche Jahreszahl zeigt, wie du dich darin bewegst.

Die Berechnung ist einfach: Nimm deinen Geburts­tag und -monat, addiere sie zur Jahreszahl des jeweiligen Jahres und reduziere die Summe auf eine einzelne Ziffer.

Beispiel:
Geburtsdatum: 14. Juni
1 + 4 + 6 = 11
11 + 2026 (2 + 0 + 2 + 6 = 10)
11 + 10 = 21
2 + 1 = 3

Dieser Artikel konzentriert sich bewusst auf das universelle Jahr 1. In einem separaten, ausführlicheren Artikel wird später näher darauf eingegangen, wie persönliche Jahreszahlen mit dem kollektiven Jahr zusammenspielen. Für den Moment ist es hilfreich zu wissen, dass deine persönliche Zahl erklären kann, warum du 2026 anders erlebst als jemand anderes.

Praktische Impulse, um aktiv mit diesem Jahr zu arbeiten

Die Kombination aus 2026 als Jahr 1 und einem Pferdejahr lädt zu bewusster Handlung ein. Nicht alles auf einmal, sondern mit Klarheit. Wähle ein zentrales Thema für das Jahr. Arbeite in Phasen. Gehe kleine, sichtbare Schritte. Überprüfe regelmäßig deine Energie. Schaffe Raum, damit Vorwärtsbewegung fließen kann.

Um dieses Jahr gut zu nutzen, kannst du eine einfache Vereinbarung mit dir selbst treffen: keine überfüllte To-do-Liste, sondern eine Richtung, zu der du immer wieder zurückkehren kannst. Wann immer du dich abgelenkt oder unsicher fühlst, frage dich: Unterstützt das meine Richtung oder ist es nur Rauschen?

Mit Richtung statt mit Druck leben

2026 muss kein volles oder spektakuläres Jahr sein, um bedeutungsvoll zu sein. Es geht um Richtung. Darum, dem zu folgen, was sich zeigt, ohne alles im Voraus festzulegen.

Es ist ein Jahr, in dem Beginnen wichtiger ist als Abschließen. In dem ehrliche Entscheidungen mehr bringen als Perfektionismus. Und in dem Bewegung entsteht, sobald du dir erlaubst zu starten.

Was klein beginnt, darf unterwegs wachsen. Genau das ist die Intention dieses Jahres.

Reflexionsübung für 2026: Richtung spüren ohne zu erzwingen

Diese Übung hilft dabei, die Energie von 2026 als Jahr 1 und Pferdejahr greifbar zu machen, ohne sie festzuschreiben. Nimm dir Zeit dafür. Schreiben ist oft am wirkungsvollsten, aber auch lautes Nachdenken ist möglich. Es geht darum, ehrlich mit dem zu sein, was du bereits weißt, auch wenn du noch nicht sicher bist, was du damit tun willst.

Schritt 1: Rückblick ohne Bewertung. Blicke kurz auf 2025 zurück. Nicht um zu analysieren, sondern um wahrzunehmen. Was ist von selbst zu Ende gegangen oder abgeschlossen worden? Wo ist Raum entstanden, auch wenn sich das unbequem angefühlt hat? Welche Themen sind immer wieder aufgetaucht, auch ohne bewusste Entscheidung? Notiere nur Stichworte.

Schritt 2: Den Anfang benennen. Stelle dir eine zentrale Frage: Was möchte 2026 beginnen, auch wenn ich noch nicht weiß, wie es sich entwickeln wird? Halte die Antwort einfach. Ein Satz reicht. Wenn nichts auftaucht, wähle etwas Kleines, das Neugier weckt. Neugier ist oft ein besseres Signal als Sicherheit.

Schritt 3: Den ersten Schritt verkleinern. Was ist der kleinste Schritt, der diesen Anfang sichtbar macht? Etwas, das innerhalb eines Monats umsetzbar ist. Mache ihn so klein, dass Aufschieben schwierig wird. Eine Nachricht, ein Termin, ein Nachmittag zum Aufräumen, eine konkrete Entscheidung.

Schritt 4: Energie überprüfen. Fühlt sich das nach Bewegung oder nach Druck an? Wähle immer das, was Bewegung bringt. Bewegung kann aufregend sein, aber offen. Druck fühlt sich schwer und einengend an. Wenn etwas Druck erzeugt, verkleinere den Schritt oder wähle eine andere Form.

Notiere zum Schluss einen Satz, den du mit in das Jahr 2026 nehmen möchtest. Zum Beispiel: Ich wähle Klarheit und bewege mich in kleinen Schritten. Lege diesen Satz an einen Ort, an dem du ihn regelmäßig siehst.

FAQ zu 2026 als Jahr 1 und dem Jahr des Pferdes

Was ist ein Jahr 1 in der Numerologie?
Ein Jahr 1 markiert den Beginn eines neunjährigen Zyklus. Es steht für Initiative, neue Richtung und persönliche Entscheidungen.

Wie berechnet man die Jahreszahl eines Jahres?
Indem man alle Ziffern des Jahres addiert und das Ergebnis auf eine einzelne Zahl reduziert. Für 2026 ergibt das die 1.

Wann beginnt das Jahr des Pferdes 2026?
Das Jahr des Pferdes beginnt etwa Mitte Februar 2026 mit dem chinesischen Neujahr.

Was ist der Unterschied zwischen Schlangen- und Pferdeenergie?
Die Schlange steht für Verfeinerung und Vorbereitung. Das Pferd für Aktion, Freiheit und Bewegung.

Ist 2026 ein gutes Jahr, um etwas Neues zu beginnen?
Ja. 2026 unterstützt neue Vorhaben, sofern sie aus innerer Stimmigkeit und nicht aus Hast entstehen.

Muss 2026 alles sofort gelingen?
Nein. Es geht um Richtung, nicht um Ergebnis. Was jetzt beginnt, darf sich über die kommenden Jahre entwickeln.


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